Wenn man hierzulande ins Kino geht, bekommt man meist vor Beginn der Vorstellung einen Spot eingeblendet, der auf die Strafbarkeit des Raubkopierens hinweist ("Wie oft noch?" - "Noch fünf Mal singen!"). Ähnliche Hinweise gibt es inzwischen auch in einigen Computerspielen und in Anleitungen. Manch einer nimmt diese Drohungen nicht ernst. Ein junger Amerikaner offenbar ebenfalls nicht. Wie die Kollegen des OnlineWelten-Portals berichten, gab es dafür eine empfindliche Strafe:
Was hierzulande im Kino gern komödiantisch angedroht wird, fand nun in den USA nun tatsächlich Anwendung. Ein kalifornischer Spiele-Pirat wurde zu einem Jahr Haft, fünf Jahre Bewährung, 100.000 Dollar Strafe und 10.000 Dollar Entschädigung verurteilt.
Die Polizei stürmte Frederick Browns Haus, nachdem sie einen Hinweis erhalten hatte, dass der Bösewicht dort Massen von illegalen Spiel-Discs hortet, um sie dann an gutgläubige Kunden weiter zu veräußern.
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