Vor kurzem haben wir euch berichtet, dass die aktuelle Gamestar-Ausgabe einen Sonderartikel zu Hellgate: London enthält. Wie versprochen, haben wir diese unter die Lupe genommen. Dabei muss man gleich feststellen, dass wenig neue Informationen geboten werden. Zwar übersetzen die Kollegen die Klassennamen ins Deutsche (Beschützer/Schwertmeister, Beschwörer/Angriffsmagier, Ingeneur/Schütze), aber neue Informationen zu den Klassen fehlen.
Interessant dagegen sind kleinere Details im Bericht, zum Beispiel, dass Flagship mit der Stadtverwaltung von London verhandelt, damit die Originalnamen von U-Bahn-Stationen benutzt werden dürfen. Auch Bill Ropers Aussage, dass man bisher etwa 10 Minuten gerenderte Filmsequenzen im fertigen Spiel eingeplant hat, lässt darauf schließen, dass man die vom Urvater Diablo 2 gewohnte hohe Qualität ohne Übersättigung beibehalten möchte.
Für alle, die sich bereits auf das Auktionshaus freuen, gibt es eine schlechte Nachricht: Es wird zwar ins Spiel implementiert, jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt, zumindest nach Informationen der Gamestar. Andere Features dagegen sind auch im Artikel beschrieben, u.a. das Rufsystem und die teils spannenden und innovativen Quests.
Die Story des Spiels unterscheidet sich, naturgemäß, je nach Wahl der Fraktion, da diese auch jeweils verschiedene Interessen und Ziele haben.
Natürlich wird auch der Eliteplayer-Status angesprochen. Besonders hinhorchen sollte man bei der Aussage, dass "Gilden, Voice-Chat, Freundeslisten, Handel [...] Nutzern der kostenlosen Variante weitgehend versagt [...]" bleibt. Ob das auch die Mitgliedschaft in Gilden betrifft, wird nicht ersichtlich. Auch bei den Spielmodi PvP, RP, und für Raids wird diese Aussage weiter gesponnen. Wir versuchen, näheres hierzu in Erfahrung zu bringen.
Für alle, die planen, sich eine Ausgabe zu kaufen: Der Bericht umfasst 10 Seiten, ein Kurz-Interview mit Bill Roper, sowie zahlreiche Bilder, die jedoch nicht von den Redakteuren gemacht, sondern von EA gestellt wurden.
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