London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland - Eine sieben Millionen Einwohner zählende Weltmetropole, berühmt für seine immense Vielfalt. An kaum einem anderen Ort der Welt kann man derart vielfältige Eindrücke auf kleinem Raum erleben.
Berühmt für seinen Reichtum, symbolisiert durch das Nobelkaufhaus Harrod's, durch zahlreiche Banken und die sündhaft teure Shoppingmeile Oxford Street, ist London im Jahre 2006 eine blühende Stadt. Menschen aus aller Welt reisen nach England, um dieses kulturelle und wirtschaftliche Zentrum erleben zu können. Mit dem weit verzweigten U-Bahn-Netz können sie Bauwerke wie die Tower Bridge oder Marble Arch besichtigen, können Sehenswürdigkeiten wie das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud und das alte Staatsgefängis im Tower von London bewundern, oder einfach nur in Harrod's einen Tee trinken, um dann bei Sonnenschein im riesigen Hyde Park in Mitten der Stadt zu entspannen. Es gibt in London von allem etwas zu sehen, seien es Museen wie das berühmte British Museum, touristische Brennpunkte wie der Buckingham Palace, oder weltbekannte Fußballstadien wie die der zahlreichen ansässigen Vereine.
Im Jahre 2038 ist vom einstigen Glanz dieser Stadt jedoch nichts mehr geblieben…
Trümmer bedecken die einst belebten Straßen und Plätze, alles wirkt tot und zerstört. Was ist über diese Metropole gekommen, was konnte derart zuschlagen und zerstören? Diese Frage beschäftigt auch die wenigen Überlebenden.
Was wir wissen ist, dass ein Gegner London heimsuchte, den niemand auf der Rechnung hatte. Keine andere Nation, keine terroristische Gruppierung, nicht einmal Menschen sind für das Unheil verantwortlich, was dieser Stadt widerfahren ist. Nein, seit diesem verhängnisvollen Angriff ist der Glaube der Menschheit an Rationalität und Wissenschaft in seinen Grundfesten erschüttert, der Glaube und die Religion feiern ein unerwartetes und betrübliches Comeback - London wurde Opfer dämonischer Zerstörungswut.
Diese Wut war über Jahrhunderte gewachsen, denn auch wenn die Menschen der Neuzeit ihren Glauben an Dämonen und Götter gleichermaßen verloren, bedeutete dies nicht, dass deren Existenz nie Wirklichkeit war. Die Grenze und die Barriere, die physische von übernatürlicher Welt trennte, wurde schwächer, je mehr der Glauben und damit die Angst vor übernatürlicher Bedrohung an Stärke verloren. Durch erste Lücken entsandten die Dämonische Heerscharen Vorboten, die ihre mehr als eindrucks- und wirkungsvolle Wiederkehr in die Welt der Lebenden vorbereiteten.
Im verhängnisvollen Jahr 2020 war es dann soweit, die Dämonenhorden stürmten durch geöffnete Portale und fielen über die Menschen her. Die wenigen Überlebenden konnten nur machtlos zusehen, wie alle Mittel der Menschen gegen diese Bedrohung wirkungslos blieben, und mussten auch um ihr eigenes Leben kämpfen. Die, die es versuchten, starben. Die, die leben wollten, versteckten sich, und versuchten, diese Erfahrung zu verarbeiten und zu begreifen.
Aber auch die antiken Feinde der Dämonen, die Tempelritter, existierten weiterhin, von der restlichen Menschheit unbemerkt. Mit der Rückkehr der dämonischen Bedrohung sahen sie ihre schlimmsten Befürchtungen Wirklichkeit werden, und werden darum kämpfen müssen, fünf Jahre nach deren Wiederkehr dieser uralten Bedrohung Herr zu werden. Bevor sie sich jedoch dieser Aufgabe annehmen können, gilt es erst, die eigenen Mitmenschen von Art und Herkunft der Bedrohung in Kenntnis zu setzen, was sich angesichts jahrhundertelanger Säkularisierung alles andere als einfach gestalten wird….
Features (Auszug):
- Voller Vista- und DirectX 10 Support
- Kostenloser Onlinemodus (optional kostenpflichtig)
- Wahlweise First- und Third Person Perspektive
- Eine apokalyptische Spielwelt mit eigener, neu entwickelter 3D Engine
- 3 Fraktionen mit bisher 6 Klassen zur Auswahl
- Zufällig generierte Levels erschaffen ein immer wieder neues Spielerlebnis
- Gildensystem mit Gildenhousing geplant
- Unzählige modifizierbare Waffen, zahllose Gegner und herausfordernde Bosskämpfe steigern den Spielspaß
- Sowohl einzeln, als auch in Gruppen spielbar, adaptiver Schwierigkeitsgrad