Der erste Abschnitt des Londoner Untergrundes wurde am 10. Januar des Jahres 1863 eröffnet und wurde größtenteils von den Freimaurern erbaut. Während dies einen angenehmen und ökonomischen Transportweg für die Einwohner Londons bedeutete, schuf es ebenso eine Möglichkeit zur Durchsetzung der Pläne der Templer London zu beschützen.
John Fowler und Benjamin Baker, die Chef-Ingenieure und -designer des Londoner Untergrundes, kamen aus Familien die schon seit jeher in Verbindung mit den Freimaurern gebracht wurden. Jede Ladung Zement die bei der Konstruktion der Untergrund-Bahn-Stationen benutzt wurde, hatte zuvor einer dieser beiden inspeziert, um sicherzustellen, dass eine spezielle alchemische Mischung benutzt wurde. Das Geheimnis dieser Formel wurde immer weitergegeben während der darauf folgenden hundert Jahre, um zukünftigen Generationen von Templern und Freimaurern zu ermöglichen einen sicheren Zufluchtsort gegen die Streitmächte der Hölle zu schaffen.
Covent Garden Station
Der Fluss der Passagiere wird an der Covent Garden Station durch eine geringfügige Fehlkonstruktion abgebremst: Sie verfügt als eine der am meisten frequentierten Stationen des Untergrund-Netzwerkes nicht über standesgemäße Rolltreppen, sondern nur Aufzüge. Diese Umgebung wurde durch diesen Fakt auf viele Arten gut zu verteidigen, und dennoch eines der ersten Ziele der einfallenden dämonischen Horden. Es ist offensichtlich, dass die Langzeit-Pläne zur Erneuerung der Station niemals realisiert wurden, die einst erstellt wurden um die stetig steigende Anzahl an Fahrgästen verwalten zu können.
Die Station ist am bekanntesten für den Widerstand, den die Templer den einfallenden Horden der Unterwelt in den frühen Tagen des Krieges dort boten. Ein beispielslos brutaler Kampf, der selbe, der eine Trennung von der Tottenham Court Linie zur Folge hatte, erreichte seinen furchteinflößenden Höhepunkt an der Covent Garden Station. Der Kampf zog die größten Verluste der Templer bis dato nach sich und konnte erst zur Ruhe gebracht werden, als man die dämonischen Horden zurückdrängen konnte und dann in einem letzten verzweifelten Versuch Sprengladungen zündete, die die südlichen Sektionen der Station von dem Rest abschotteten. Durch diese Abschottung eines Teiles der Untergrund-Linie vernichtete die Explosion einen Großteil der Feinde unter Tonnen von Beton und Stahl.
Obwohl die Templer einen Sieg davontragen konnten, war nun klar, dass dieser Covent Garden niemals würde als eine sichere Zone genutzt werden können, um ein Gemeindehaus zu errichten. Auch heute noch dient er als ein nebensächlicher Vorposten, besetzt von einer kleinen Truppe hartgesottener Kämpfer - mehr ein Beobachtungsposten als einer dem Zwecke des Verkehrs oder der Heiligkeit gewidmeter. Es gibt Wege durch die offenen Schächte, aber die meisten potentiellen Routen zu anderen Teilen der Stadt wurden verschlossen und mit Panzertüren versehen, die ein Teil der derzeitigen Verteidigungsmittel gegen die Dämonen sind.
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Patch 1.2. - Fluch oder Segen?
Keine Ahnung - habe keinen sonderlich großen Unterschied bemerkt: 47.6% (10)
Fluch - sind trotzdem noch viel zu viele Bugs drin: 28.6% (6)