Die Abenteuer des Kane – Part 1 – wie alles begann…
Der Himmel, er wusste es schon seit die Veränderungen anfingen das sie nichts Gutes verheißen würden. Er erinnerte sich noch als es anfing. eines Morgens war nicht der Blaue oder verregnete Himmel über London zu sehen, sondern diese tiefschwarzen Wolken. Wobei er wusste dass das keine normalen Wolken waren. Wolken würden sich mit dem wind mitbewegen. diese hier taten es nicht. Und auch die färbung, tiefschwarz war sie schwärzer als alles was er bisher gesehen hatte. Und immer wieder flackerte es in der Wolke drinnen kalt bläulich auf. Natürlich traten bald diverse Wissenschaftler auf und suchten Erklärungen. Wetter Phänomene, Sonnenflecken oder stürme sogar klimatische Veränderungen wurden als Theorien aufgeworfen. Doch keine lies sich beweisen, und somit wusste keiner was da am Himmel über London vor sich ging. Übermorgen plante das Militär ein unbemanntes Aufklärungsflugzeug ins innere der Wolke zu schicken. Ihn kümmerte das nicht. Er konzentrierte sich auf seinen job, und der bestand darin zu warten bis sein ziel nach hause kam und zwar in Begleitung dieser süßen Blondine. er das war Charles Foster Kane, wie immer musste er lachen da seine Mutter ihn nach einer film Figur benannt hatte welche in der Mitte des vergangene Jahrhunderts ihren auftritt hatte in einem s/w film namens Citizen kane. Seine Auftraggeber nannten ihn meist Charles nur seine freunde riefen ihn kane. Da, ein Auto bog in die Straße ein, das musste sein ziel sein, Serena die Blondine war seine Partnerin, und ihr konnte noch keiner widerstehen. Wenn die Photos gut wurden würde die gehörnte Ehefrau einen dicken Batzen Geld locker machen. Natürlich war es sein ziel, der Ford Probe blieb in der Auffahrt zur Garage stehen und sein Ziel und Serena stiegen aus Der Kerl war ein wenig wackelig auf den Beinen. Wahrscheinlich aufgrund des Alkohols mit welchem ihm Serena abgefüllt hatte. Er konnte zwar ihre stimmen Hören doch nicht was sie sagten. Und näher ran konnte er nicht ohne das er entdeckt würde. Kane zog sich noch ein wenig ins dunkle des Hauseingangs welcher ihm als versteck diente. Soeben schloss sich die Tür hinter den beiden. Kane wartete noch einige Minuten ehe er zum haus wollte um seine Photos zu schießen. "Na toll, regen, das fehlte noch" murmelte er so zu sich als er auf dem Asphalt der Straße einige tropfen aufschlagen sah. Schnell wechselte er die Seite. Drüben angekommen wischte er sich die tropfen von der Stirn......und zuckte entsetzt zurück, denn seine hand war blutverschmiert. "Was zum Geier" entfuhr es ihm als er seine Stirn nah einer Verletzung abtastete, als ein dicker tropfen auf seine Stirn fiel. Schnell wischte sich kane wieder die Stirn ab und wieder war seine hand voll blut. "Was ....."sagte er ehe er den blick gen Himmel wandte, und tatsächlich es regnete Blut und der Regen wurde stärker. auch der Himmel hatte sich verändert, es schien als würde die Wolke von innen heraus brennen, Gelbe, Grüne und Blaue Flammen Zungen leckten quer durch die Wolke. Kane bemerkte das auch einige der hiesigen Anwohner aus den Fenstern zum Himmel blickten. und dann kam der Schrei........wobei Schrei nicht ganz richtig war. Kane hielt sich die Ohren zu und schloss die Augen, es war grauenhaft...... er hörte den Schrei weiterhin nur das sich in seinem Geiste erschreckende Bilder zeigten, bilde voller blut und leid und schmerz. kane spürte wie der Wahnsinn versuchte in sein inneres zu dringen. So abrupt wie der schrei erklang endete er auch wieder. Dafür konnte Kane ein rauschen vernehmen, so als würde ein Wirbelsturm aufziehen. Doch das Rauschen kam aus der Wolke, denn sie hatte in der Zwischenzeit begonnen sich Spiralförmig zu drehen. Immer wieder brachen flammen Zungen aus der Wolke Richtung erde, und Kane konnte bereits Feuerschein aus der Stadt sehen. dann wurde es schlagartig dunkel in der gesamten Stadt, nur das leuchten der Wolke lieferte noch licht. Dann hörte er die Schreie, Menschliche schreie voller Angst ehe sie abrupt abbrachen. Kane wusste das der Schreier gestorben war, so war es auch in Kinshasa gewesen wo er in seinen Militärdienst stationiert war. Er hatte seine Colt Python gezogen und steckte den Schnellader mit Glasergeschossen in die Trommel. Da hörte er Serena Schreien, voller Angst.
Kane handelte, er nahm 2-3 schritte Anlauf und sprang in einem scherbenregen durchs Fenster. Die Schreie kamen aus dem ersten Stock, wieder schrie Serena. Kane hetzte die Treppen nach oben auf das Zimmer zu, aus dem die schreie drangen. Die Tür war nur Angelehnt und Kane trat sie auf die Python im Anschlag, doch was er sah raubte ihm fast den verstand. Überall an den wänden war blut zu sehen, am bett lag etwas was man mit viel Phantasie und abgestumpfter Routine als die Überreste eines Menschen erkennen konnten. Serena lehnte an der wand mit bleichem Gesicht. Sie sah unversehrt aus nur ein wenig bleich dachte sich Kane, doch als sie sich zu ihm drehte sah er voller entsetzen das ihr linker arm nur noch ein blutiger stumpf war. da vernahm er das Knurren, und wirbelte herum und was er sah war zuviel was man verkraften konnte. Das wesen welches dort hockte und fast genüsslich ein stück von Serenas arm ab biss, hatte in etwa Humanoide züge,zumindest 2 Beine und 2 Arme, doch endeten die Gliedmassen in Grossen rasiermesserscharfen klauen. Das schlimmste war aber sein Kopf - die Augenhöhlen waren zugenäht! Sein mund voller spitzer zähne und sein Haupt sah aus als hätte Ihn wer Skalpiert, so blutete er. Kane zweifelte an seinem Verstand, als die Kreatur knurrt und auf Kane zusprang. Endlich fiel die starre von ihm ab und seine Instinkte gewannen die Oberhand. Kane warf sich kurzerhand aufs bett, inmitten den Überresten des Toten Mannes. Die Klauen der Kreatur zerfetzen den Tür rahmen und Kane beschloss sich nicht von diesem ding erwischen zu lassen. Wild fauchend wirbelte die Kreatur herum und sprang wieder auf Kane zu. Krachend verlies die erste Kugel den lauf des Python, noch 2 weitere Schüsse setzte Kane nach. Die Wirkung war Frappierend, es war als wäre das wesen gegen eine mauer gesprungen und die wucht der beiden weiteren kugeln wirbelte Es um seine Achse und warf Es zurück in den Flur. Kane half Serena hoch als er wieder ein knurren vernahm. mit Grossen Augen blickte er sich um, und konnte nicht glauben was er sah. Das wesen stand wieder auf trotz 3 Schuss Glaser Munition, und 1 davon im kopf. ja es hatte Wunden sogar richtig Grosse Löcher wie man es von Glaser Munition erwarten konnte, doch das Vieh schien das nicht zu stören. Böse Knurrend richtete es sich auf und starrte, so sah es zumindest aus, Kane aus den zugenähten Augen an. Vorsichtig ging Kane rückwärts, Richtung Fenster. Plötzlich sprach Serena: "Kane du warst immer ehrlich zu mir und wolltest mich nie ausnutzen, dafür danke ich dir, obwohl ich gerne noch eine Nacht mit dir verbracht hätte." Mit diesen Worten riss sie sich von Ihm los und lief an der Kreatur vorbei in den Flur. "Rette dich" rief sie noch ehe sie aus seinem Blickfeld verschwand. "Serena neiinnn" rief Kane und wollte ihr nach doch ein Klauenhieb lies ihn wieder rückwärts gehen. Blitzschnell schoss das Wesen aus der Tür hinter Serena nach. Auch Kane lief los doch er blieb an der Tür stehen um sicher zu gehen das das Vieh ihm keine falle stellte. Der Flur war leer, als er plötzlich aus einem der hinteren Zimmer einen grauenerregenden schrei von Serena hörte gefolgt von einem knacken ehe der schrei verstummte. Er wusste das sie Tod war und in Gedanke sprach er ein schnelles gebet für Sie. Auch wenn er Rache wollte so zog er es vor sich zu verkrümeln denn wenn seine Waffe nichts ausrichten konnte, war ein Kampf Sinnlos. Er stieg gerade aus dem Fenster, als das wesen im Türrahmen erschien, und ihn böse anfauchte, Serenas blut tropfte von seinen klauen und zähnen, was Kane vor Wut fast Ohnmächtig werden lies. Schnell sprang er aus dem Fenster und begann zu rennen. Nach wenigen Metern stieg seine angst denn das wesen nahm die Verfolgung auf, und es war verdammt schnell. Kane lief schnell, und seine Ausdauer war gut, doch das Vieh kam unerbittlich näher. Kane hetzte an Autos vorbei durch Seitengassen, überall schreie und brennende Gebäude. Und immer mehr Dieser Viecher sah er auf ihrer Jagd nach fressbarem. "Grundgütiger, was sind das für Kreaturen" dachte sich Kane. Als er um die ecke bog rutschte er aus und fiel zu Boden, schnell rappelte er sich auf und blickte sich um, das Vieh bog um die ecke, keine 10 Meter von ihm entfernt, und plötzlich sah er worauf er ausgerutscht war, ein weiterer Kadaver. Ein Mensche lag am Boden und auch eine weitere Kreatur. Kane entdeckte eine Holztür und sofort lief er darauf zu, verfolgt von den 2 unerbittlichen Jägern. Er durchbrach die Tür und lief ins innere des dunklen Hauses, doch nur einige schritte weit dann gab der Boden unter ihm nach und er fiel tief ehe er sich den kopf Stieß und ohnmächtig wurde.
Wie lange er dort lag wusste er nicht, doch das knurren sagte ihm dass es nur Sekunden gewesen sein können. Er lag in einem der unterirdischen alten Abflusskanäle. Es roch nach Fäkalien und erbrochenem. Da bogen die beiden Viecher um die ecke. Panik erfasste Kane. Er sprang hoch und lief in die andere Richtung, keinen plan wohin der weg führte. Die Viecher holten auf und er konnte ihren Atem spüren. Brennender schmerz durchfuhr ihn, als ihn eine der klauen am rücken erwischte. Er kam ins straucheln und fiel der Länge nach hin. Er wollte hoch doch eins der Viecher saß sofort auf ihm drauf und knurrte ihn an. Kane schloss mit seinem leben ab als plötzlich ein silberner blitz über ihn Hinweg fuhr und das Biest auf seiner Brust traf, und es wegschleuderte. Diesmal knurrte das Vieh nicht, sondern winselte, da einer seiner arme am Boden lag. Leicht benommen nahm Kane das alles wahr, vier silbern leuchtende gestalten gingen auf die zwei wesen los und machten Ihnen den gar aus. Kane rappelte sich hoch und kam aus dem staunen nicht heraus, die vier waren gekleidet wie Ritter aus längst vergangenen Zeiten. Auf ihren Wappenröcken prangte das Grosse Rote kreuz des alten Kreutzritter Ordens. Eine gepanzerte hand wurde kane hingehalten. "komm mit uns wenn du leben willst" sagte einer der Ritter zu ihm, als Kane die hand ergriff…
[Fortsetzung folgt]
Geschrieben und eingesendet von “Dark Poet“
Vielen Dank